Chapter 20 | Abschnitt 20 |
26)
Just as, however, you do not want the untruthful (false/negative) but rather the truthful (good/upright/positive), so at the same time you overlook the fact that precisely these pernicious (negative) things of the untruthful (false) are the prerequisites for the possibility that you are able to effectuate (create) all good (positive)
things and values in yourselves, which are true love, internal and external freedom as well as peace and
consonance (harmony) in yourselves and in the extent (amply) amongst people of your kind (human beings)
individually as well as amongst all people of your kind (humankind). |
26)
So ihr aber nicht das Unwahrhaftige (Falsche/Negative), sondern das Wahrhaftige (Gute/Aufrichtige/Positive) wollt, so überseht ihr dabei, dass genau diese verderblichen (negativen) Dinge
des Unwahrhaftigen (Falschen) die Voraussetzungen sind für die Möglichkeit, auf dass ihr alle
guten (positiven) Dinge und Werte in euch zu bewirken (erschaffen) vermögt, die da sind die
wahre Liebe, die innere und äussere Freiheit sowie der Frieden und die Gleichstimmung (Harmonie) in euch und im Umfang (umfänglich) unter Euresgleichen (Menschen) einzelnen wie
auch unter allen Euresgleichen (Menschheit). |